Deutsch  Englisch 

Workshop Versuchsplanung Dienstag, 30. Juni 2009

Zeit

 

Saal Zürich

 

   

STATISTISCHE VERSUCHSPLANUNG

In den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen will man schnell reproduzierbare Ergebnisse erzielen, denn Versuche kosten Zeit und Geld. Richtig geplante und ausgewertete Versuche sind der Schüssel
zu schneller Marktreife und hoher Qualität. Um die Zahl der Versuche zu minimieren, setzt man das Werkzeug der Statistischen Versuchsplanung ein. Notwendige Voraussetzung für eine erfolgreiche Anwendung ist aber ein Verständnis der Methoden und eine richtige Interpretation der Ergebnisse.

09.00 -09.30  

EINFÜHRUNG
MOTIVATION

D. Schramm, Cooper Standard Automotive, Lindau (D)Beispiele:
  • Mischen
  • Spritzgießen
  • Extrusion
  • Mischungsentwicklung
09.30 -10.30  

GRUNDLAGEN / METHODIK

Th. Wember, P & P Informationstechnologie GmbH, Willich (D)
  • Systematische Modellentwicklung
  • Planbarkeit in der Entwicklung
  • Robuste Statistische Modelle
  • Minimaler (planbarer) Aufwand
  • Statistisches Rauschen
  • Versuchsraum / Operationsbereich
  • Math. Modell, Vertrauensbereich
  • Versuchspläne (fractional factorial, d-optimal Designs)
10.30 -11.00  

PAUSE

11.00 -13.00  

DISKUSSION VON BEISPIELEN

D. Schramm, Cooper Standard Automotive, Lindau (D);
Th. Wember, P & P Informationstechnologie GmbH, Willich (D)
13.00 -14.30  

PAUSE

14.30 -16.30  

BEHANDLUNG HISTORISCHER DATENBESTÄNDE

Th. Wember, P & P Informationstechnologie GmbH, Willich (D)
  • Mischungsdatenbank
  • Produktionsaufzeichnungen
  • Methoden
  • Regression
  • Neuronales Netz
  • Entscheidungsbäume
     
Deutsche Kautschuk-Gesellschaft e.V.